LinkedIn für Ingenieurbüros – warum und wie Sie das soziale Netzwerk nutzen sollten

Letztes Artikel-Update 27.11.2023 | Marketing, Online Marketing

Social Media ist 2023 als Marketingkanal unverzichtbar geworden – auch für die Baubranche.

Instagram, Facebook, Tik Tok … – die Auswahl an Netzwerken und auch die Nutzerzahlen sind riesig. Doch nicht alle Plattformen sind gleichermaßen für die Kommunikation von Ingenieurbüros geeignet. Warum Bauingenieur:innen LinkedIn nutzen sollten, wie Sie Ihr Profil aufbauen und wie Sie aktiv werden können, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Wenn auch Sie LinkdeIn ab sofort für Ihr Marketing nutzen wollen, holen Sie sich meinen Praxisleitfaden für LinkedIn! Mit dem umfangreichen PDF optimieren Sie Ihr Profil, bauen Ihr Netzwerk auf und aus und bekommen jede  Menge Tipps zur Content-Erstellung.

1. Social Media – welche Netzwerke gibt es?

Facebook
Gründung: 2003
Nutzer:innenzahl: 2,9 Milliarden
Altersstruktur: größte Anteil zwischen 25 und 34 Jahre

Instagram
Gründung: 2010
Nutzer:innenzahl: 1,5 Milliarden
Altersstruktur: über 70% jünger als 35

Tik Tok
Gründung: 2016
Nutzer:innenzahl: 1 Milliarde
Altersstruktur: mit über 41% ist die Gruppe der 18-24-Jährigen hier am häufigsten vertreten

Twitter
Gründung: 2006
Nutzer:innenzahl: 436 Millionen
Altersstruktur: Die größte demographische Gruppe ist zwischen 25 und 34 Jahre alt. Der Großteil von ihnen (70,4%) ist männlich.

Pinterest
Gründung: 2010
Nutzer:innenzahl: 433 Millionen
Altersstruktur: Die Altersgruppe 25-34 Jahre ist am häufigsten vertreten, der Großteil ist mit 67% weiblich.

Weitere soziale Netzwerke sind Whatsapp, Telegram, YouTube, Snapchat, Twitch, Tumblr, Vimeo oder Reddit.

2. Social Media Marketing

Die klassischen Social Media Plattformen werden von Nutzer:innen vorrangig als Unterhaltungs- und Kommunikationsmedium, nicht mit einer klaren Kaufabsicht genutzt.

Trotzdem sind personalisierte Social Media Anzeigen der am schnellsten wachsende Marketingbereich, mit einem Volumen von 173 Miliarden Dollar in 2022. Wohl auch, weil klassische Marketingkanäle wie TV-Spots, Printanzeigen oder Radiowerbung in Zeiten von Streamingdiensten immer mehr an Bedeutung verlieren.

Neben bezahlten Anzeigen sind Influencer die Werbestars auf Facebook und Co. Kleidung, Kosmetik, Reisen, Nahrungsergänzungsmittel – es gibt nichts, was nicht schon mit einem Post beworben wurde. Und wenn der „Prominente“, dem man folgt ein neues Shampoo empfiehlt, kann man dieses beim nächsten Rossmann-Einkauf auch einmal probieren…

Für den B2C-Bereich – Werbung an Endkunden – funktioniert diese Form des Marketing sehr gut. Können Sie sich jedoch vorstellen, eine Brandschutzprüfung über Instagram zu verkaufen?

Für Ingenieurbüros sind diese unterhaltenden Netzwerke eher geeignet, um ein Image aufzubauen, Vertrauen zu vermitteln, die Kund:innenbindung zu stärken oder Referenzen darzustellen.

Anders Businessnetzwerke wie LinkedIn oder Xing, die sehr gut für den B2B-Vertrieb oder zur Mitarbeiter:innengewinnung funktionieren.

3. Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist ein 2002 gegründetes reines Businessnetzwerk mit mittlerweile 830 Millionen Mitgliedern (über 20 Millionen im DACH-Raum) und 58 Millionen registrierten Unternehmen weltweit. Zum Vergleich: das im DACH-Raum angesiedelte Pendant Xing hat 19 Millionen Nutzer.

Ein LinkedIn-Profil ist grundsätzlich kostenlos und Sie können damit fast alle Funktionen nutzen. Für spezielle Anforderungen wie Vertrieb oder Personalmanagement stehen verschiedene Premium-Accounts zwischen 39€ und 100€ monatlich zur Verfügung.

Wie Sie es von anderen Plattformen kennen, legen Sie ein persönliches Profil an und befüllen es mit den Informationen, die Sie preisgeben möchte. Der Fokus liegt dabei auf Qualifikationen, dem beruflichen Werdegang und Knowhow.

Wie Sie Ihr Profil einrichten können, erfahren Sie in Punkt 5.

4. Wofür können Sie LinkedIn nutzen?

Mitarbeiter:innengewinnunng

LinkedIn ist die ideale Recruiting-Plattform – für Jobsuchende und Arbeitgeber:innen. 50 Millionen Menschen suchen jede Woche auf LinkedIn nach Angeboten und 87% der Personalverantwortlichen sind regelmäßig auf LinkedIn unterwegs. Mit einem professionell gestalteten Profil können also sowohl Arbeitssuchende als auch Unternehmen punkten.

Kund:innengewinnung

LinkedIn eignet sich außerdem besonders gut für die Leadgenerierung (also die Kontaktaufnahme mit potentiellen Kund:innen). So kommen 80% aller B2B-Kontakte weltweit über LinkedIn zustande. 43% der Marketingverantwortlichen geben an, schon mindestens eine:n Kundin/Kunden über LinkedIn gewonnen zu haben.

Information und Inspiration

Nicht zuletzt ist LinkedIn natürlich der ideale Ort, um sich mit anderen Expert:innen zu vernetzen, auszutauschen, Entwicklungen zu verfolgen und Trends aufzuspüren. Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken bietet LinkedIn eine sehr professionelle Umgebung. Der Umgang ist konstruktiv und wertschätzend, Mobbing und Hatespeech bleiben außen vor.

5. So richten Sie Ihr Profil ein

Nachdem Sie sich bei LinkedIn registriert haben, geht es daran, Ihr persönliches Profil einzurichten.

a) Profilbild

Der obere Bereich Ihres Profils ist Ihre Visitenkarte. Wählen Sie als Profilbild ein professionelles Portrait, das Sie möglichst nah zeigt. Profile mit einem guten Foto werden 14 Mal häufiger angesehen, als Accounts ohne Bild.

b) Header

Im Titelbild (das große Banner) können Sie kreativ werden. Hier können Sie Ihr Unternehmenslogo, ein Foto aus Ihrem Arbeitsalltag oder auch Ihren Slogan bzw. Ihre Dienstleistungen eintragen. Erstellen Sie dafür am besten in einem Grafikprogramm wie Canva ein Bild mit den Maßen 1584 x 396 px.
Denken Sie an den „blinden  Bereich“ links, über dem Ihr Profiloto liegt.

LinkedIn Profil Abbildung des Header-Bereiches mit Erläuterungen

c) Slogan

Neben Ihrem Namen ist Ihr Profil-Slogan wichtig, da dieser in der Netzwerk-Übersicht (gekürzt) unter Ihrem Bild angezeigt wird. Nennen Sie also hier die wichtigsten Begriffe zu Ihrer Position oder Ihrem Unternehmen in den ersten 5-7 Wörtern.

d) Weitere Informationen

Außerdem können Sie im Headerbereich die Region angeben, in der Sie tätig sind, Ihre Kontaktinfos hinterlegen und Ihre Servicedienstleitungen nennen. Wenn Sie Ihre Berufserfahrungen einpflegen, wird neben Ihrem Namen Ihr aktueller Arbeitgeber/ Ihr Unternehmen angezeigt.

e) Berufserfahrung

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Werdegang darzustellen. Doch dies sollte nicht wie ein Lebenslauf klingen. Je nach Fokus (sind Sie auf Job/Mitarbeiter:innen/Kund:innensuche) können Sie die dafür relevanten Stationen und Tätigkeitsmerkmale auflisten.

f) Ausbildung

In diesem Bereich können Sie Ihre (Hoch)schulische Ausbildung aber auch weiterführende Qualifikationen, Zertifikate und Weiterbildungen nennen.

g) Kenntnisse

Hier können Sie fachliche Kenntnisse angeben, die für Ihre Arbeit wichtig sind. Und – besonders interessant und im Vergleich zu einem Lebenslauf sehr viel aussagekräftiger – sich diese von Ihren Kontakten bestätigen lassen.

h) Empfehlungen

Ähnlich wie Google my Business hat LinkedIn eine Rezensionsfunktion. Hier können Kund:innen, Kolleg:innen oder Kooperationspartner:innen Sie und Ihre Arbeit beschreiben und empfehlen. Vorteil zu Google: die Empfehlung wird erst nach Ihrer Freigabe veröffentlicht.

6. Wozu dient eine Unternehmensseite?

Wenn Sie ein persönliches Profil bei LinkedIn haben, können Sie kostenlos eine Unternehmensseite einrichten.

Dazu gehen Sie in LinkedIn auf den kleinen Würfel „Produkte“ und wählen dort „Unternehmensseite erstellen“ aus. Füllen Sie die notwendigen Informationen aus und fertig.

Haben Sie ein Unternehmenslogo? Dann hinterlegen Sie dieses unbedingt auf der Unternehmensseite. So wird es in Ihrem persönlichen Profil angezeigt, wenn Sie Ihre aktuelle Position angeben.

LinkedIn - Abbildung eines Unternehmensprofils

Lohnt es sich eine Unternehmensseite zu erstellen?

Neben der Funktion, dass Sie Ihr eigenes Unternehmen als aktuelle Position mit Logo in Ihr Profil einbinden können, hat eine Unternehmsseite auch noch weitere Vorteile.

Sie „besetzen“ Ihren Namen. Wenn Sie unter eigenem Namen agieren oder einen besonderen Unternehmensnamen haben, sichern Sie sich diesen mit einer Unternehmensseite innerhalb von LinkedIn. So kann kein anderes Mitglied unter Ihrem Namen Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Auf der Unternehmensseite können Sie Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistungen detailliert präsentieren.

Wenn Sie Mitarbeiter:innen haben, können diese die Unternehmensseite als Arbeitsplatz referieren, wodurch die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens weiter wächst.

Wichtig: Sie benötigen für Ihre Unternehmensseite unbedingt ein eigenes Impressum und eine Datenschutzerklärung! Diese können Sie per Link bei den Unternehmensinformationen hinterlegen.

7. So bauen Sie Ihr Netzwerk auf

Sie haben sich bei LinkedIn registriert und Ihr Profil angelegt. Wie kommen Sie nun an erste Kontakte und bauen sich ein Netzwerk auf?

Zuallererst können Sie Personen anfragen, mit denen Sie (z.B. während der Ausbildung oder im Berufsleben) bereits Kontakt hatten. Dazu einfach in der Suchfunktion den Namen eingeben und wenn die Person ein LinkedIn-Profil hat, eine Vernetzungsanfrage schicken. Sie können auch noch ein bis zwei Sätze dazu schreiben, das ist aber kein Muss.

Wenn Ihre Anfrage angenommen wird, bekommen Sie eine Mitteilung und sehen es im Reiter „Netzwerk“. Dort können Sie auch „stöbern“ und sich Kontaktempfehlungen anzeigen lassen. Auf Basis Ihres Profils werden Ihnen Personen aus Ihrer bisherigen Laufbahn oder basierend auf Ihren Interessen und Aktivitäten vorgeschlagen.

Wenn Sie LinkedIn mit einem klaren Ziel nutzen (Job/Mitarbeiter:innen/Kund:innensuche) können Sie auch nach bestimmten Branchen, Unternehmen oder Berufsbezeichnungen suchen und sich mit potentiell relevanten Mitgliedern vernetzen.

Sie können pro Woche bis zu 100 Personen eine Kontaktanfrage schicken. In den meisten Fällen wird diese akzeptiert, auch wenn Sie mit der Person vorher noch keinen direkten Kontakt hatten. Nutzen Sie dieses Kontingent (besonders am Anfang) ruhig aus.

Und auch Sie werden natürlich Vernetzungsanfragen erhalten. Sie können diese bedenkenlos akzeptieren, auch wenn die Person auf den ersten Blick vielleicht so überhaupt nicht in Ihr „Beuteschema“ passt. Manchmal ergeben sich aus solchen branchenfremden Kontakten sehr interessante Kooperationen.

Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Natürlich haben auch eher unseriöse Unternehmen das Potential von LinkedIn längst erkannt und versuchen (als zuerst professionell getarnte Kontaktanfrage) ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Nachrichten wie „Was sind aktuell Ihre größten Herausfoderungen?“ können Sie getrost ignorieren.

Neben dem Kontakt mit Personen können Sie auch Unternehmen folgen oder Gruppen beitreten und sehen so direkt die Inhalte, die von diesen geteilt werden.

So können Sie sich innerhalb kurzer Zeit und mit wenig Aufwand ein großes Netzwerk aufbauen.

8. Aktiv werden auf LinkedIn – so geht’s

Sie möchten nicht nur Kontakte knüpfen oder stille:r Mitleser:in sein? Es gibt diverse Möglichkeiten, auf LinkedIn aktiv zu werden.

Beitrag

Die schnellste Möglichkeit, um eigene Inhalte auf LinkedIn zu platzieren sind Beiträge. Einfach in Ihrem Profil zum Bereich „Aktivitäten“ scrollen und auf den Button „Beitrag beginnen“ klicken. Sie können einen reinen Textbeitrag erstellen oder Sie fügen noch ein Bild, Dokument, Video, eine Stellenanzeige, eine Umfrage …. hinzu.

Seit Mitte 2023 gibt es auch endlich die Möglichkeit, Beiträge für bestimmte Termine zur Veröffentlichung vorzuplanen.

LinkedIn - wie man einen Beitrag erstellt

Artikel

Auf Ihrer Unternehmensseite können Sie ganze Artikel, ähnlich wie einen Blogbeitrag, schreiben und diese mit einem Bild versehen. So können Ingenieurbüros z.B. Referenzprojekte beschreiben, technische Anleitungen erstellen, Veranstaltungen resümieren etc..

Newsletter

Wenn Sie bereits einige Beiträge veröffentlicht haben, bietet Ihnen LinkedIn in Ihrem Profil die Funktion„Creator-Modus“ an. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, haben Sie u.a. die Möglichkeit, über Ihre persönliche oder die Unternehmensseite einen Newsletter in LinkedIn zu erstellen und zu versenden. Besonders bei regelmäßigen Neuigkeiten eine tolle Möglichkeit, Abonnent:innen ohne externes E-Mail-Marketing zu informieren.

Interaktion

Wie der Name“soziales Netzwerk“ sagt, geht es auf LinkedIn um Interaktion. Daher: liken, kommentieren und teilen Sie. Ihre Kommentare sollten im besten Fall mindestens 5-7 Wörter lang sein und einen Bezug zum Beitrag haben. Dass die Nettiquette gewahrt bleibt, sollte selbstverständlich sein.

9. Warum ist LinkedIn so gut für Ingenieurbüros geeignet?

Professionalität

Wer auf LinkedIn unterwegs ist, ist an einem professionellen, beruflichen Austausch interessiert. Ob mit potentiellen Kooperationspartner:innen, Arbeitnehmer:innen oder Arbeitgeber:innen. Der Fokus der Nutzung von LinkeIn ist also ein völlig anderer, als bei überwiegend privat genutzten Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Deshalb ist LinkedIn besonders für B2B, also auch für Ingenieur:innen, so interessant.

Reichweite

Von den 830 Millionen Nutzer:innen sind 260 Millionen monatlich aktiv. Jedoch teilen nur etwa 3 Millionen (1%) wöchentlich Inhalte. Aufgrund dieses „Mangels“ an frischem Content werden Ihnen auch Beiträge von Nutzer:innen angezeigt, mit denen Sie nicht direkt vernetzt sind, sondern denen z.B. Ihre Kontakte folgen. Das erklärt auch, wie die 3 Millionen Nutzer:innen für 9 Milliarden Impressionen sorgen. Was LinkedIn neben Tik Tok zum Netzwerk mit der größten organischen Reichweite macht.
Zum Vergleich: auf Instagram werden täglich ungefähr 100 Millionen Fotos hochgeladen und 4 Milliarden Likes verteilt. Mit einem Beitrag auf LinkedIn haben Sie also weitaus bessere Chancen auf Sichtbarkeit, Interaktion und Vernetzung.

Sie benötigen auf LinkedIn außerdem kein großes Netzwerk, um Reichweite zu erzielen. 1.000 Kontakte auf LinkedIn entsprechen ungefähr 100.000 Kontakten auf Instagram. Das heißt, dass Sie bereits mit 50 bis 100 Kontakten eine hohe Sichtbarkeit mit Ihren Inhalten erzielen.

Aufwand

Im Vergleich zu Netzwerken wie Facebook und Instagram ist LinkedIn „pflegeleicht“. Auf Instagram sollten Sie täglich mindestens einen Post (am besten als Reel [Video]), besser noch mehrere Stories hochladen, um wahrgenommen zu werden. Auf Facebook müssen Sie mehrere Beiträge pro Woche einplanen, um im Feed Ihrer Follower zu erscheinen.

Auf LinkedIn können Sie problemlos mehrere Wochen pausieren. Ihrem Netzwerk werden trotzdem weiterhin Ihre Beiträge, selbst wenn diese schon älter sind, angezeigt. Sie finden also weiterhin statt.

Fazit

Wenn Sie für Ihr Ingenieurbüro ein soziales Netzwerk nutzen wollen, starten Sie mit LinkedIn.

Hier können Sie in relativ kurzer Zeit:

  • ein wertvolles Netzwerk aufbauen
  • Ihre Expertise darstellen
  • Kund:innen gewinnen
  • Fachkräfte finden
  • sich über Entwicklungen und Trends Ihrer Branche informieren

Tipp: Wenn Sie noch dabei sind, eine eigene Website aufzubauen, können Sie in der Übergangszeit auf der „Coming Soon Seite“ oder auch auf Ihren Visitenkarten Ihr LinkedIn-Profil hinterlegen. Dieses kann (fast) genauso aussagekräftig sein, wie eine eigene Website.

In meinem Praxisleitfaden für LinkedIn (PDF) finden Sie eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihres Profils, der Erstellung einer Unternehmensseite und jede Menge Tipps zur Content-Erstellung.

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